© Theater DAS BAUMANN, Rüdiger Baumann 2017
Aktuelle Stücke

…läuft und läuft und läuft…

Manche Stücke haben wir über längere Zeit im Repertoire, weil sie unserem Publikum und uns selbst ans Herz gewachsen sind. Wir zeigen sie gelegentlich in unserem Theater - gerne auch auf Ihren Wunsch, denn die Produktionen können Sie buchen. Welche Stücke das sind, sehen Sie HIER.

INDIEN

von Josef Hader und Alfred Dorfer

mit Georg Mädl und Rüdiger Baumann
„Was werden Sie machen, wenn wir wieder zurück sind?“ „Ich werde einfach darüber freuen, dass ich Sie nicht da sind.“ Bösel und Fellner sind unterwegs auf Inspektionsreise zu den oberfränkischen Gastronomie-Betrieben. Ihre Aufgabe ist es, auf Mängel hinzuweise und Informationen zu sammeln für eine neue Tourismus-Broschüre. Während Fellner dem Auftrag mit Sorgfalt nachgeht, interessiert sich Bösel nur für Schnitzel. Fellners unbeholfene Versuche ein Gespräch mit seinem Kollegen in Gang zu bringen, endet in gegenseitigen Beleidigungen und Provokationen. Als alles zu spät zu sein scheint, lässt ein Unglück die beiden zueinander finden, eine Katastrophe macht sie zu Freunden. Zur Karten-Reservierung
15 Jahre wird er jetzt schon alt, der Schauhaufen. Unser allererstes Stück war “Häuptling Abendwind” von Johann Nestroy. Unser Jubiläum feiern wir mit einem weiteren Stück nach seinen Ideen. Wieder mal haben wir uns erlaubt, eine ganz eigene Fassung zu erarbeiten. Natürlich wird es bei Gigls unendlicher Liebe zur Frau von Erbsenstein bleiben. Die Liebe hat, wie wir wissen, ihre eigene Unendlichkeit. Nachdem die Dame seines Herzens dem Gigl ihre Hand versprochen hat, entdeckt der prompt ein anderes Ideal: Thekla, eine Stickerin. Und schon beginnt eine neue unendliche Liebe zu diesem Maadla ausm Hinterhaus, die Gigl viel schöner, graziler, liebreizender erscheint als seine Braut. Übrigens: Die beiden laut Gigl völlig unterschiedlichen Frauen werden von derselben Darstellerin gespielt. Die Liebe sieht die Dinge durch ihre eigene Brille. Regie: Gerhard Fehn Zur Karten-Reservierung

Des Maadla aus’m Hinterhaus

von Rüdiger Baumann

nach “Das Mädl aus der Vorstadt” von J. Nestroy